Kontakt:

Dr. med.
Richard Henze

Oberarzt, Leiter des Bereichs transösophageale Echokardiographie

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henze@dhm.mhn.de


Transösophageale Echokardiographie (TEE):
Das Auge hinter dem Herzen

Die transösophageale Echokardiographie steht als perioperatives Überwachungsverfahren während jeder Operation am Deutschen Herzzentrum München zur Verfügung.

Die Beurteilung der kardialen Pumpfunktion ist damit online möglich. Veränderungen der Pumpleistung - auch wenn dies auf kleine Bezirke beschränkt bleibt - können mit der TEE sicher erkannt werden. Eine Domäne der Methode ist die Diagnostik vor und nach der Operation an den Herzklappen (Klappenrekonstruktionen), die am Deutschen Herzzentrum München, wann immer es möglich ist, dem Ersatz der eigenen Herzklappe vorgezogen werden.

Seit Ende des Jahres 2000 gehört das Institut für Anästhesiologie am Deutschen Herzzentrum München zu den ersten Prüfzentren der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), die vor Erteilung des Zertifikats "TEE in der Anästhesiologie und Intensivmedizin" den Kenntnisstand der Probanden testen. Die Kandidaten sollen anhand von aufgezeichneten TEE-Befunden unter Beweis stellen, dass sie im Rahmen der geforderten 40 theoretischen Unterrichtsstunden und der 200 unter Anleitung praktisch durchgeführten TEE-Untersuchungen die Fähigkeiten zur kritischen Befunderhebung mit diesem zukunftsträchtigen Diagnosemedium erworben haben.

Es werden jährlich Kurse durchgeführt, um Kollegen in der Methode der Transösophagealen Echokardiographie einzuführen.

Weitere Informationen zu diesen Kursen im TEE-Flyer 2010
Weitere Informationen zu diesen Kursen im TEE-Flyer 2011